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Kirchen, Kirchen, Kirchen. Rom ist voll von Gotteshäusern. Man kommt nicht um sie herum. Mal stehen sie frei, mal sind sie eingepfercht zwischen anderen Gebäuden. Doch meistens entfalten sie ihre Pracht erst im Inneren. Ein Besuch lohnt sich auch für Atheisten immer wieder. Auch nach zahlreichen Besichtigungen wissen die Kirchen durch das ein oder andere Extra zu überraschen. Episode Vier des Reiseberichts versucht sich an einem Best-Of der römischen Kirchen. Mit dabei: Moses, Petrus und Paulus (persönlich). Der Kenner wird sicherlich einiges vermissen, dem Laien wird wahrscheinlich selbst diese Auswahl zu viel sein. Grundsätzlich gilt: Man sollte seine Kirchen-Tour nicht nur auf einige wesentliche Punkte beschränken, sondern auch auf mehrere Tage verteilen. Alles andere ist – selbst für den frommsten Christen – touristischer Irrsinn. Den versäumten Rest kann man sich immer noch beim nächsten Mal ansehen.
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Böse Zungen behaupten, der neu gestaltete Komplex Rossmarkt-Goetheplatz-Rathenauplatz in Frankfurt sei hässlich. Aber als öffentlicher Raum scheint er sich zu etablieren. Gestern war zumindest ziemlich viel los. Auf dem Rossmarkt feierte man Galizische Woche, auf dem Goetheplatz fand sich eine kleine Gruppe Demonstranten für Burma zusammen und auf dem Rathenauplatz standen sich ein Atheisten- und ein Christenbus gegenüber. Zum Schluss kam noch ein Preuße. Ein denkwürdiger Tag.